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3 Tipps für die Analyse der Ergebnisse Ihrer Mitarbeiterzufriedenheitsstudie (Mitarbeiterzufriedenheitsstudie)

Die Analyse der Ergebnisse einer Mitarbeiterzufriedenheitsstudie kann für Unternehmen eine große Herausforderung darstellen. Es gibt mehrere Faktoren, die den Prozess komplex machen, wie z. B. die Definition eines „guten Ergebnisses“, die Subjektivität der Bewertungen und die überwältigende Menge der generierten Informationen. In diesem Artikel erörtern wir diese Herausforderungen und bieten Einblicke in deren Bewältigung. Wir untersuchen Methoden, um einen klaren Standard zu definieren, die Interpretation widersprüchlicher Ergebnisse zu vereinfachen und die große Menge an Daten handhabbar zu machen.

 

Tipp 1:

Definition eines „guten Ergebnisses“ Es kann schwierig sein, einen klaren Standard zu definieren und zu interpretieren, was als positives oder negatives Ergebnis zu werten ist. Subjektivität der Beurteilungen: Was als gutes Ergebnis gilt, kann subjektiv sein und von den individuellen Wahrnehmungen und Erwartungen des Dolmetschers abhängen. Durch die Arbeit mit Benchmark-Daten ähnlicher Organisationen oder Branchendaten können Organisationen besser beurteilen, ob ihre Ergebnisse über oder unter dem Durchschnitt liegen. Learned bietet Standard-Benchmark-Daten von vergleichbaren Organisationen auf der Grundlage von 18 wissenschaftlich belegten Themen zum Mitarbeiterengagement.

 

Tipp 2:

Verwirrung durch widersprüchliche Ergebnisse: Lange Fragebögen mit unterschiedlichen Fragen können zu widersprüchlichen Antworten und Ergebnissen führen. So kann ein Mitarbeiter beispielsweise positiv auf eine Frage zu seiner Arbeitsbelastung reagieren, aber negativ auf eine andere Frage zur Work-Life-Balance. Es kann verwirrend sein, diese widersprüchlichen Ergebnisse zu interpretieren und daraus eine kohärente Schlussfolgerung zu ziehen. Indem Sie mit einem wissenschaftlich fundierten Fragebogen arbeiten, vermeiden Sie, dass die Fragen mehrfach interpretierbar sind. Verwenden Sie zum Beispiel das kostenlose Learned Employee Engagement-Modell. Dieses Modell besteht aus 18 Themen und mehr als 70 Fragen, die auf wissenschaftliche Weise zum Mitarbeiterengagement beitragen.

 

Tipp 3:

Überwältigende Menge an Informationen: Lange Fragebögen können dazu führen, dass eine große Menge an Daten ausgewertet werden muss. Dies kann überwältigend sein und es schwierig machen, wichtige Muster und Trends zu erkennen. Es fehlt ein klares Thema mit zugehörigen Fragen. Das Learned Engagement-Modell in Kombination mit der Learned-Plattform hilft Ihnen, Ordnung in das Chaos zu bringen. Durch die Aufschlüsselung der Ergebnisse nach Themen und die anschließende Vergrößerung der zugrundeliegenden Fragen erhalten Sie schnell die gesuchten Erkenntnisse.

 

Learned: Mitarbeiterzufriedenheitsstudie mit integrierten Analysefunktionen.

Learned unterstützt Sie bei der Umsetzung einer datengesteuerten Talentmanagementstrategie. Entdecken Sie blinde Flecken, um das Engagement Ihrer Mitarbeiter zu steigern. Mit den leistungsstarken Berichten erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um Maßnahmen zu ergreifen.