
Die traditionelle Art der Beurteilung ist vielen bekannt. Der Manager nutzt das Jahresendbeurteilungsgespräch als einzigen Moment, um Feedback zu geben. Der Mitarbeiter muss wenig bis gar nichts vorbereiten und hört sich die Punkte während des Gesprächs an. Oft fühlt sich ein solches Beurteilungsgespräch dann eher wie ein 'Verurteilungsgespräch' an.
Der Mitarbeiter macht dann wahrscheinlich zu wenig mit dem Feedback, wodurch das Verhalten gleich bleibt und beim nächsten Beurteilungsgespräch dasselbe Feedback zu hören ist. Dieser Teufelskreis trägt nicht zu einer guten Zusammenarbeit bei und noch wichtiger ist, dass Mitarbeiter sich oft nicht (weiter) entwickeln – hier kommt das 360-Grad-Feedback ins Spiel.
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