Terug

Die 11 Schlüsselkomponenten eines Leistungsmanagementmodells

von Danique Geskus | Nov 8, 2023

Ein Leistungsmanagementsystem ist wichtig, weil es einen strukturierten Ansatz zur Messung, Verbesserung und Verfolgung der Leistung und Entwicklung von Mitarbeitern bietet. Es hilft den Unternehmen, klare Ziele zu setzen und die Fortschritte der Mitarbeiter zu überwachen, damit sie immer auf dem Laufenden sind, was im Unternehmen vor sich geht und wo Verbesserungen möglich sind.

Ein gutes Leistungsmanagementsystem bietet auch einen Rahmen, um den Mitarbeitern Feedback zu geben und ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln. Es kann auch dazu beitragen, das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter zu verbessern, da sie ihre Ziele besser verstehen und an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung arbeiten können. Außerdem kann sie dazu beitragen, Leistungsträger zu ermitteln und zu halten, was für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung ist.

 

Beispiel für ein Leistungsmanagementmodell

1. Stellen- und Kompetenzprofile: Eine klare Beschreibung der Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die für die verschiedenen Positionen innerhalb der Organisation erforderlich sind;

2. Festlegung der Ziele der Organisation und deren Umsetzung in individuelle Ziele und Leistungsindikatoren für die Mitarbeiter;

3. Einrichtung eines Feedback-Prozesses, bei dem die Mitarbeiter von ihrem Vorgesetzten regelmäßig Rückmeldung über ihre Leistung und Entwicklung erhalten;

4. 360-Grad-Feedback: Einholen von Feedback von mehreren Personen aus dem Umfeld des Mitarbeiters, z. B. von Kollegen, Vorgesetzten und Kunden, um ein vollständigeres Bild der Leistung des Mitarbeiters zu erhalten;

5. Durchführung von Entwicklungsgesprächen, die sich auf Wachstum, Entwicklung und Lernen konzentrieren und nicht auf die Bewertung;

6. Leistungs- und Entwicklungspläne: Dokumente, in denen die Ziele und der Entwicklungsbedarf des Mitarbeiters festgelegt sind und beschrieben wird, wie diese Ziele erreicht werden können;

7. Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Förderung der Mitarbeiterentwicklung;

8. Eine Belohnungsstruktur: Leistung wird auf transparente und faire Weise belohnt, z. B. durch einen leistungsbezogenen Bonus oder eine Beförderung;

9. Talentgespräche sind Sitzungen, in denen Manager und andere Beurteiler gemeinsam die Leistung der Mitarbeiter besprechen und bewerten. Diese Sitzungen gleichen die verschiedenen Beurteilungen ab und sorgen für eine objektivere Bewertung der Mitarbeiterleistung. Auf diese Weise werden die verschiedenen subjektiven Einschätzungen der Manager miteinander verglichen und es kann festgestellt werden, welche Leistung als High Performer eingestuft wird;

10. Leistungs-Dashboards: Übersichten über Leistungsindikatoren und Fortschritte bei individuellen und organisatorischen Zielen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Leistung zu verfolgen und darauf zu reagieren;

11. Austrittsgespräche: Gespräche mit Mitarbeitern, die die Organisation verlassen, um Rückmeldungen über ihre Erfahrungen und etwaige Verbesserungsmöglichkeiten für das Leistungsmanagementsystem zu erhalten.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass jedes Leistungsmanagementsystem einzigartig ist und auf die Ziele und Bedürfnisse der Organisation und ihrer Mitarbeiter zugeschnitten sein sollte.

 

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Möchten Sie mehr über Leistungsmanagement erfahren? Und wie lässt sich das am besten organisieren? Lesen Sie auch unseren Blog ‚Der ultimative Leitfaden zum Leistungsmanagement‘.

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