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Was man bei der Erstellung einer Jobbörse tun und lassen sollte

In diesem Blog werden wir uns mit der Bedeutung eines Arbeitsplatzes zu Hause befassen und erklären, warum er in Unternehmen so wichtig ist. Ein Job House ist wie ein Bauplan, der die Struktur und Hierarchie der Funktionen und Positionen innerhalb einer Organisation definiert. Es schafft Klarheit über Zuständigkeiten, Kompetenzen und Ebenen und hilft, Funktionen zu organisieren und zu kategorisieren. Ein gut durchdachtes Job House sorgt für Transparenz, Konsistenz und Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter. Entdecken Sie hier die Struktur, die Anwendungen und die besten Praktiken eines Job-Shops.

 

Was ist eine Jobbörse?

Ein Job House ist eine Art Blaupause für eine Organisation. Es handelt sich um ein strukturiertes System, in dem alle Funktionen und Positionen innerhalb eines Unternehmens definiert und organisiert sind. Sie hilft, Klarheit darüber zu schaffen, wer welche Aufgaben hat und wie die verschiedenen Funktionen miteinander verbunden sind. Die Stellenbörse erleichtert auch die Festlegung von Gehaltsstrukturen und Karrierewegen. Kurz gesagt, ein Job House sorgt für Überblick und Verständnis innerhalb einer Organisation, so dass jeder weiß, wo er steht und wie er sich in seinem Job weiterentwickeln kann, um so eine Arbeitsbewertung zu entwickeln.

 

Wie ist eine Stellenbörse aufgebaut?

Ein Job House besteht aus mehreren Elementen, die zusammen die Struktur und die Hierarchie der Funktionen innerhalb einer Organisation bilden, wobei die spezifische Struktur und das Layout eines Job House von Organisation zu Organisation variieren kann, je nach den Bedürfnissen und der Komplexität der Stellenstruktur. Die wichtigsten Bestandteile eines Arbeitsamtes sind:

  1. Stellenprofile: Dies sind detaillierte Beschreibungen der einzelnen Stellen innerhalb der Organisation. Sie enthalten Informationen über Aufgaben, Verantwortlichkeiten, erforderliche Fähigkeiten und Kompetenzen.
  2. Stellenebenen: Stellenprofile werden häufig in Stellenebenen oder -kategorien eingeteilt, die auf der Komplexität der Stelle, der Dienstaltersstufe und den Verantwortlichkeiten basieren. Dadurch entsteht eine Hierarchie innerhalb des Jobhauses.
  3. Job-Familien: Innerhalb des Job-Hauses können Jobs in Job-Familien gruppiert werden, die auf gemeinsamen Fähigkeiten, Wissensgebieten oder Disziplinen basieren. Dies erleichtert die Verwaltung und den Vergleich von Funktionen innerhalb desselben Fachgebiets.
  4. Gehaltsstruktur: Die Stellenmatrix trägt auch zur Festlegung der Gehaltsstruktur des Unternehmens bei. Stellenebenen und Stellenfamilien sind häufig mit Gehaltsgruppen oder -tabellen verknüpft, damit bei der Festlegung des Gehaltsniveaus der Mitarbeiter Konsistenz und Transparenz gegeben sind.

 

Der Unterschied zwischen Funktionen und Rollen

Viele Unternehmen verfügen über ein etabliertes Job House und entsprechende Stellenprofile, die für die Mitarbeiter transparent sind. In den letzten Jahren haben wir zunehmend beobachtet, dass Unternehmen mit Rollenprofilen statt mit Stellenprofilen arbeiten. In der Tat werden die beiden Begriffe oft verwechselt. Doch es gibt einen Unterschied.

  1. Stellenprofile: Ein Stellenprofil konzentriert sich auf eine bestimmte Position innerhalb einer Organisation. Er beschreibt die Aufgaben, Verantwortlichkeiten, erforderlichen Fähigkeiten und Kompetenzen, die zur erfolgreichen Ausübung der Tätigkeit erforderlich sind. Stellenprofile werden bei der Einstellung und Auswahl, der Leistungsbeurteilung, der Laufbahnentwicklung und der Festlegung der Gehaltsstufen verwendet.
  2. Rollenprofile: Ein Rollenprofil hingegen hat eine breitere Perspektive und konzentriert sich auf den Beitrag einer Person zu einem Projekt, einem Team oder einer Initiative innerhalb der Organisation. Sie beschreibt die Verantwortlichkeiten, Fähigkeiten und erwarteten Ergebnisse einer bestimmten Rolle, unabhängig von der spezifischen Stellenbezeichnung. Rollenprofile sind flexibler und stärker auf den Beitrag zum Ganzen ausgerichtet. Sie können dabei helfen, Aufgaben zuzuweisen, Zuständigkeiten aufzuteilen und Kompetenzbereiche innerhalb eines Teams zu ermitteln.

Kurz gesagt, Stellenprofile konzentrieren sich auf spezifische Funktionen und deren Anforderungen, während Rollenprofile sich auf den breiteren Beitrag einer Person zu einem Projekt, einem Team oder einer Initiative konzentrieren, unabhängig von der Stellenbezeichnung.

 

Do’s und Don’ts bei der Einrichtung des Jobcenters

Die Ausarbeitung der Stellenmatrix obliegt meist der Personalabteilung. Sie tun dies entweder ganz allein oder nehmen die Hilfe eines spezialisierten Beraters in Anspruch. Bei Learned unterstützen wir Organisationen auch mit Beratung bei der Einrichtung eines Jobhauses. Wir haben daher einige Tipps und Tricks zusammengestellt, die Sie beachten sollten.

Do’s:

  1. Einbindung aller Beteiligten: Beziehen Sie verschiedene Interessengruppen wie Manager, Arbeitnehmer und Personalverantwortliche in die Gestaltung des Jobcenters ein. Dies gewährleistet eine breitere Perspektive und Unterstützung innerhalb der Organisation und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines effektiven und breit unterstützten Jobhauses.
  2. Regelmäßige Aktualisierungen: Halten Sie das Job House durch regelmäßige Überprüfungen und Aktualisierungen dynamisch. Funktionen und Zuständigkeiten können sich im Laufe der Zeit ändern. Stellen Sie daher sicher, dass die Stellenbeschreibung relevant bleibt und sich an die Bedürfnisse der Organisation anpasst.
  3. Klare Kommunikation: Kommunizieren Sie klar und transparent mit allen Mitarbeitern über das Jobcenter. Erklären Sie, wie das Arbeitsamt funktioniert, welche Auswirkungen es auf sie hat und welche Vorteile es bietet. Dies fördert das Verständnis, das Engagement und die Akzeptanz des Arbeitsamtes.

Verbote:

  1. Übermäßige Komplexität: Vermeiden Sie übermäßige Komplexität bei der Arbeit zu Hause. Halten Sie die Struktur einfach und verständlich, so dass die Mitarbeiter ihre Funktion leicht in die Struktur einordnen und ihre Beziehung zu anderen Funktionen verstehen können.
  2. Statischer Charakter: Scheuen Sie sich nicht, die Stellenstruktur bei Bedarf anzupassen. Das Job House sollte so flexibel sein, dass es sich an veränderte Aufgaben und Bedürfnisse der Organisation anpassen kann. Streben Sie eine lebendige und sich weiterentwickelnde Stellenbörse an.
  3. Ausschließliche Konzentration auf Berufsbezeichnungen: Achten Sie darauf, dass die Stellenbörse nicht nur auf Stellenbezeichnungen basiert. Stellen Sie sicher, dass darin auch die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und erforderlichen Kompetenzen beschrieben werden, damit die Mitarbeiter besser verstehen, was von ihnen erwartet wird, unabhängig von der Bezeichnung ihrer Stelle.

 

Bauen Sie Ihr Jobhaus mit AI in Learned

Wie wir bereits erwähnt haben, besteht Ihre Stellenbörse aus mehr als nur Stellenbezeichnungen. Mit dem KI-gesteuerten Karriere-Framework von Learned erweitern Sie Ihre Berufsbezeichnungen um relevante Stellenbeschreibungen, Fähigkeiten und Kompetenzen. So bauen Sie in kürzester Zeit ein Jobhaus, das vollständig nach Ihren eigenen Branchenstandards ausgestattet ist.