
Wie richtest du deinen Gesprächszyklus ein? Ein Stufenplan
Wie richtest du einen Gesprächszyklus ein, in dem Mitarbeiter die Aufgaben und Projekte, die sich aus den Abteilungs-/Teamzielen ergeben, besprechen und untereinander aufteilen? Und zwar so, dass ihre Stärken berücksichtigt werden?
Schritt 1
Erfasse zunächst die Stärken und Entwicklungswünsche der Mitarbeiter. Das kann mit Hilfe der folgenden Fragen geschehen:
- Was gibt mir die größte Arbeitszufriedenheit? Welche Stärken werden dabei genutzt?
- Was möchte ich im kommenden Jahr besser beherrschen?
- Wofür bekomme ich oft Komplimente? Was sagt das über meine Fähigkeiten aus?
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Schritt 2
Formuliere gemeinsam, wie Abteilungsziele untereinander verteilt werden, und zwar so, dass die Stärken der Mitarbeiter optimal eingesetzt und entwickelt werden können.
Da in diesen Schritten die Stärken der Mitarbeiter genutzt und ihr Bedürfnis nach Autonomie befriedigt wird, ist die Chance groß (fast eine Gewissheit), dass sie die vereinbarten Ziele mit Freude mühelos erreichen. Bei den Schritten 1 und 2 ist der Ausgangspunkt, dass Führungskräfte nur die Ziele und den Rahmen vorgeben, und die Mitarbeiter selbst herausfinden, wie sie die Aufgabe erledigen.
„Mitarbeiter wollen Autonomie und Freiheit, haben aber auch ein starkes Bedürfnis nach Klarheit. Das Schaffen von Rahmenbedingungen, insbesondere das Klarmachen von Erwartungen, sorgt dafür, dass sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich mit ihrer Entwicklung übereinstimmt. Noch besser ist es, wenn Menschen diese Erwartungen selbst bestimmen“, sagt Kilian Wawoe, Assistenzprofessor für Human Resource Management an der Vrije Universiteit Amsterdam.
„Mitarbeiter wollen Autonomie und Freiheit, haben aber auch ein starkes Bedürfnis nach Klarheit.“
Schritt 3
Verteile die übrig gebliebenen, weniger angenehmen Aufgaben („die Pflichtaufgaben“) fair über das Team. Da alle Arbeit verteilt werden muss, steuert die Führungskraft – obwohl sie dienender ist und im Hintergrund steht – diese Verteilung (etwas).
Schritt 4
Formuliere als Führungskraft (sprich: setze die Punkte auf das i, die Mitarbeiter sind sich untereinander bereits einig) mit jedem Mitarbeiter klare arbeitsbezogene Ziele und Ziele zur Förderung und Ausrichtung seiner persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Bei diesem Ansatz ist der Abteilungs-/Teamplan das Ergebnis eines Co-Creation-Prozesses der Mitarbeiter, der auf Begeisterung und Unterstützung zählen kann. Leisten wird Aufblühen.
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