
Verschiebung

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Employee Experience
Eine Studie des IBM Institute for Business Value identifiziert drei interagierende Komponenten der Employee Experience. Eine soziale Umgebung, die alle Interaktionen zwischen den Mitarbeitern umfasst. Eine Arbeitsumgebung für die Interaktionen zwischen den Mitarbeitern und ihren Aufgaben. Und schließlich eine physische Umgebung, die die Interaktionen mit den greifbaren Komponenten in der Organisation umfasst. Die kombinierten Interaktionen dieser drei Komponenten bilden die gesamte Employee Experience. Als Organisation müssen Sie darauf reagieren. Klingt einfach, oder?
Tipp 1. Erfassen Sie alle Employee Touchpoints
Jeder mit etwas Erfahrung in Marketing und Vertrieb kennt Customer Touchpoints und die Customer Journey. Jetzt drehen wir die Rollen um und betrachten alle Employee Touchpoints. Das heißt von der Bewerbung bis zu Exitgesprächen und alles dazwischen. Wie ein neuer Mitarbeiter empfangen, ausgebildet und während der Beschäftigung begleitet wird, sind alles Aspekte, auf die der Arbeitgeber Einfluss hat. All diese Aspekte beeinflussen die Employee Experience. Hier kommen Onboarding und Performance Management ins Spiel. Forschung von HR-Tech-Guru Josh Bersin (2016) beschreibt eine Verschiebung innerhalb des Performance Managements von standardisierten Prozessen hin zu individuellem People Management. Dies bedeutet, dass der gesamte Performance-Management-Zyklus nicht mehr eine Reihe von administrativen Aufgaben sein sollte, sondern dass eine Organisation den einzelnen Mitarbeiter an allen Employee Touchpoints betrachten sollte. Er beschreibt dies in der letzten Phase seines Modells als Empowerment. Mehr Betonung der Interessen des Mitarbeiters innerhalb der verschiedenen Aspekte der Beschäftigung verbessert also die Employee Experience. Möchten Sie wissen, wie Ihre Organisation darauf reagieren kann? Lesen Sie Tipp 2 und 3!
Tipp 2. Eigenverantwortung für den Mitarbeiter
Wir haben bereits festgestellt, dass zufriedene Mitarbeiter zu zufriedenen Kunden und damit zu guten Geschäftsergebnissen führen. Dieser Prozess kann beschleunigt werden, indem man Mitarbeitern Einblick in die Ziele der Organisation und ihren persönlichen Beitrag dazu gibt. Aus einem Artikel von MT (2017) geht jedoch hervor, dass über 25% der Mitarbeiter die Organisationsziele nicht kennen. Im Bereich der Employee Experience bedeutet dies, dass es keine gute Interaktion zwischen den Mitarbeitern und ihren Aufgaben gibt. Um dem entgegenzuwirken, arbeiten immer mehr Unternehmen mit sogenannten OKRs. Dabei teilen sie Organisationsziele auf und machen die Mitarbeiter zu Eigentümern ihres eigenen Ergebnisstücks. Indem Sie dies für alle sichtbar machen, arbeiten Sie als ein Team an dem kollektiven Ziel namens: Erfolg.
Tipp 3. Employee Experience als Unternehmenskultur
Wenn Sie festgestellt haben, an welchen Punkten innerhalb der Organisation die Employee Experience wichtig ist, können Sie den nächsten Schritt machen. Die Integration der Employee Experience in Ihre Unternehmenskultur. Das Erlebnis Ihrer Mitarbeiter muss im Warum Ihrer Organisation verwurzelt sein. Das Wichtigste dabei ist, einen offenen Dialog mit Ihren Mitarbeitern zu gewährleisten. Lassen Sie sie Input zu allen drei Komponenten der Employee Experience geben. Etwas so Einfaches wie die Bürogestaltung ist ein gutes Beispiel. Schließlich ist dies der Ort, an dem die meisten Mitarbeiter die meiste Zeit verbringen. Behalten Sie immer die soziale, die Arbeits- und die physische Umgebung im Hinterkopf und erlauben Sie so viel Input von den Mitarbeitern wie möglich. Wenn sie das Gefühl haben, gehört zu werden, werden Wörter wie 'Erlebnis', 'Sinnhaftigkeit' und 'Glück' viel mehr für Sie bedeuten.
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